Vor 1738 war der Sencha, den viele Menschen im Alltag tranken, dunkel, grob und von matter Farbe. Er hatte wenig mit ...
Japanische Tee-Enzyklopädie
Ratgeber
Wie man aufbrüht, welche Sorte die richtige ist, wo sie angebaut wird und was ihren Geschmack ausmacht. Geschrieben aus unserer Erfahrung im Einkauf und im Genuss japanischen Tees.
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Shigaraki-Keramik: alte Ascheglasur aus Japans Erde Halten Sie eine Shigaraki-Kanne in der Hand, bevor Sie sie mit W...
Echizen-yaki zeigt Schönheit leise: grauer Ton, ruhige Ascheglasur, einfache Formen. Die Brennorte liegen in den Berg...
Eine Takatori-Schale wirkt oft leichter, als das Auge erwartet. Diese stille Leichtigkeit führt zum Kern der Keramik:...
In den Bergen der Präfektur Hyogo, nördlich der alten Burgstadt Tanba-Sasayama, liegt Tachikui. Seit dem 12. Jahrhund...
Eine Banko-Kyusu überrascht in der Hand: Sie wirkt leicht, fast zart, und fühlt sich doch nicht empfindlich an. Die W...
Auf einem Teetisch wirkt Seto-Keramik oft leise: eine weiße Teeschale mit klarer Glasur, ein brauner Becher mit warme...
Morgenlicht liegt schräg auf einer Chawan, einer Teezeremonien-Schüssel, neben dem Wasserkessel. Die Glasur wirkt zue...
Wenn eine Mino-yaki (美濃焼)-Schale in der Hand liegt, wirkt sie oft vertraut, bevor man den Namen kennt. Der Rand kann ...
Keine Glasur. Keine Dekoration, kein Überzug vor dem Brand. Bizen-Keramik kommt aus dem Ofen in genau dem Zustand, de...
Wenn Sie eine Kutani-Yunomi-Teetasse aufnehmen, fällt zuerst nicht nur die Farbe auf, sondern auch die Dichte der Obe...
Mashiko-Keramik: Volkskunst aus Tochigi, geprägt von Hamada Shoji Ein Mashiko-Teebecher hat Gewicht. Die Wand ist et...
In die Praxis umsetzen
Jetzt ist der richtige Moment zum Aufbrühen.
Handgefertigtes Teegeschirr aus sieben japanischen Töpfereien – und die Geschichten der Menschen, die es herstellen.











